Der Beruf Zweiradmechaniker

Die eigentliche Geschichte des Zweirads beginnt Anfang des 19. Jahrhunderts - der heutige Zweiradmechaniker-Beruf besteht seit 1989.

Zweiradmechaniker.jpg

Die Ausbildung zum Zweiradmechaniker erfolgt seit 2003 getrennt nach zwei Fachrichtungen: Entweder in der Fahrradtechnik oder in der Motorradtechnik. Damit ist die berufliche Qualifikation, bedingt durch eine Zunahme der Funktionsvielfalt in beiden Bereichen, gewährleistet. Die Fachrichtung ist vor Ausbildungsbeginn zu wählen und im Ausbildungsvertrag zu vereinbaren. Die Ausbildungsdauer beträgt 3, 5 Jahre (42 Monate).

Der Zweiradmechaniker muss fit sein in punkto Elektronik, aktueller Fahrzeugtechnik mit allem hydraulischen Drum und pneumatischen Dran. Dazu kommt die breite Palette der Metallbearbeitung. Und - ganz wichtig: umweltfreundliches Arbeiten. Freundlichkeit steht an allererster Stelle bei den Beratungsgesprächen mit Kunden.

Daneben gehört auch der schonende Umgang mit der Umwelt und die Beachtung einschlägiger Vorschriften und Straßenverkehrsbestimmungen mit zum Ausbildungslehrplan.

fwst2w.jpg

Fahrradmonteure stellen Fahrräder aus Einzelkomponenten her. Dabei montieren und demontieren sie Einzelteile, Baugruppen und Systeme. Sie rüsten Fahrräder mit Zubehör- und Zusatzteilen aus und halten sie instand. Außerdem beraten sie Kunden bei Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten und empfehlen Dienstleistungen, Waren und Produkte. Die Ausbildung zum Fahrradmonteur stellt einen möglichen Einstieg in die beruflichen Weiterbildung dar. 1,5 Jahre der zweijährigen Ausbildungszeit können auf die Berufsausbildung zum Zweiradmechaniker, Fachrichtung „Fahrradtechnik“ angerechnet werden.

Neugierig? Den Stundenplan des Meisterprüfungsvorbereitungslehrganges finden Sie hier als PDF zum Runterladen.

 
 

Gremienportal




Newsletter







 
 
 
Seite empfehlen
nach oben